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Unser Angebot

Unser Trainer-Team kommt mit einem Workshop in Ihre Klasse und bringt lebendige und abwechlungsreiche Methoden mit. Wählen Sie aus unserem Themenangebot.

Unterrichtsbesuche im Raum Bonnerlebnisbasiert, interaktiv, lebendig

Unser Team kommt in Ihren Unterricht und eröffnet Ihren Schülerinnen und Schülern Erfahrungsräume, um ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln. In unseren Workshops vermitteln wir erlebnisorientiert und spielerisch Werte wie Gemeinschaft, Respekt, Nachhaltigkeit und Solidarität. Wir machen diese Werte als etwas Positives erfahrbar und zeigen jungen Menschen, wo ihre Haltung gefragt ist, um ein gutes Zusammenleben in Gemeinschaft zu fördern – hier in Deutschland und weltweit.

Unser Ansatz ist erlebnisorientiert

Durch erlebnisbasierte Methoden und Übungen erzeugen wir bei den Jugendlichen einen Perspektivwechsel. Mithilfe des Forum Theaters nach Augusto Boal spielen wir beispielsweise gesellschaftliche Konflikte nach und üben Zivilcourage gegen Diskriminierung ein. Beim Thema Klimagerechtigkeit arbeiten wir mit Simulationen und der Methode des Casual Learning.

Neuer Workshop:

Junge Menschen bei Klimademo

Klimagerechtigkeit AGs und Projekttage

Mit dem Projekt "Welt.Klima.Wandel" bieten wir mehrwöchige AGs und Projekttage zu Klimagerechtigket an. In diesem Workshop trainieren wir die Handlungskompetenzen der Jugendlichen –  für mehr Gerechtigkeit in der Klimafrage und eine lebenswerte Zukunft. Wir entwerfen Lernstationen, die öffentlich ausgestellt werden. 

 

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Weitere Workshops:

Rassismus Szene Forumtheater

Zusammenleben und Zivilcourage

Wir geben Impulse für ein besseres Miteinander in der Welt. Spielerisch üben wir ein, wie man sich gegen Diskriminierung wehren und für andere einsetzen kann. 

Schüler verschiedener Herkunftsländer

Flucht und Integration

Welche Gründe bewegen Menschen zur Flucht? Und was können wir zu einer gelingenden Integration von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten in unsere Gesellschaft beitragen? 

Deutsche und Äthiopier laufen in einer Reihe

Cultural Awareness

Ein Schüleraustausch sollte auf Augenhöhe mit der Partnerschule stattfinden. Wir bereiten die Teilnehmenden darauf vor, wie sie mit kulturellen Unterschieden respektvoll umgehen können. 

An wen richtet sich das Angebot?

Wir sprechen junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren aller Schulformen und Träger an. In diesem Alter sind Jugendliche auf der Suche nach ihrer Identität. Sie haben Fragen an die Welt und bemühen sich um Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten. Klimawandel, Migrationsbewegungen und ungerechte Chancenverteilung sind komplexe und bedrohliche Themen.

Wertevermittlung ist jetzt besonders wichtig

In dieser Zeit brauchen Heranwachsende Orientierungshilfen, um ihren Weg zu finden. Werte wie Freundschaft, Solidarität, Hilfsbereitschaft und Vertrauen ermöglichen weitaus positivere Erfahrungen als Konkurrenz, ausgefahrene Ellenbogen und Anpassungsdruck.

Diese Werte können uns im Alltag leiten, dienen aber auch als Bewertungsgrundlage für politische Entscheidungen und Handlungen mit mittelbaren Auswirkungen. Erfolgreiche Angebote für Jugendliche setzen bei ihrer Lebenssituation an und stellen Bezüge zu ihrem Alltag her. Werte sprechen auch immer moralische Aspekte an. In einer Zeit des Ausprobierens und Erlebens sind Moralpredigten wenig interessant. Junge Menschen suchen nach Spaß und schönen Erlebnissen.

Wir machen Werte als etwas Positives erfahrbar und zeigen jungen Menschen, wo ihre Haltung gefragt ist.

 

Der Lehrer*innenberuf ist heute stärker mit Erziehung verbunden, als früher. Die Schülerschaft ist heterogener und weist häufiger Defizite im Sozialverhalten auf. So lauten die Einschätzungen. Nahezu jedeR dritte Lehrer*in kritisiert, dass man immer mehr Aufgaben des Elternhauses übernehme. Das macht die Arbeit von Lehrer*innen schwerer, aber gleichzeitig umso wichtiger.

Junge Menschen interagieren ständig mit ihren Peers. Sie probieren dabei unbewusst Verhaltensweisen aus und bewerten die der anderen. Wertevermittlung an junge Menschen sollte ähnlich erfolgen: durch Erleben und Ausprobieren. Schuldidaktik ist jedoch weitgehend formalisiert. Erfahrungsbasierte, spielerische Methoden sind nicht Teil der Ausbildung.

Viele Lehrkräfte sind mit erlebnispädagogischen Teambuildingmaßnahmen nicht vertraut, obwohl ihnen Themen wie Klassengemeinschaft, Ausgrenzung, Mobbing, etc. unter den Nägeln brennen. Dabei liefern die Fächer Religion und Politik, aber auch Klassenleiterstunden viele Möglichkeiten, um kognitives Wissen praktisch anzuwenden.

Erfahrungsorientierte Einheiten, die das Erlernte spielerisch und mit Spaß in die Praxis überführen, steigern den Lernerfolg und erhöhen die Akzeptanz. Buchen Sie uns für eine Zusammenarbeit. 

 

Das sagen Lehrer*innen über uns:

Rolf Hasselkus

Rolf Haßelkus

Realschule Hardtberg Bonn

"Der Workshop war eine sehr gute Ergänzung zu unserem Projekt ‚Come Together – No To Racism‘. Nun haben wir hoffentlich ein paar Weichen für die Zukunft unserer Schüler gestellt, damit der Rassismus und die Diskriminierung in unserer Gesellschaft weniger werden."

Laura Biskupek

Laura Biskupek

Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn

"Die Themen Gemeinschaft und Solidarität haben deshalb so große Bedeutung, da sie neben den Fachinhalten jeden Tag Bestandteil unseres Lehrauftrages sind (...). Bei der Entwicklung zu mündigen, verantwortungsbewussten Individuen kann Zivilcourage nicht oft genug thematisiert werden." 
 

Heidi Kasprusch-Nolten

Gesamtschule Siegburg

"Die Projekttage mit Don Bosco macht Schule haben das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler enorm geschärft. Ich habe beobachtet, wie sie sich gegenseitig darauf hinwiesen, wenn jemand eine diskriminierende Sprache benutzt hat." 

Heidi Löttgen

Heidi Löttgen

Robert-Koch Schule Linz

"Vielen Dank für den sehr ertragreichen Workshop. Die Resonanz der Schülerinnen und Schüler war am Tag danach enorm. Nachdem sie alles „verarbeitet“ hatten, kamen viele positive Rückmeldungen und ganz gezielte Beobachtungen. Man konnte richtig feststellen, wieviel auch an Kleinigkeiten bei ihnen hängengeblieben ist." 

Bleiben Sie informiert!

Noch Fragen?

Wir kommen an Gymnasien, Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Grundsätzlich gilt, dass wir an alle Schulen kommen, die max. 75 km von unserem Büro entfernt sind (d.h. im Raum Bonn, Rhein-Sieg, Rhein-Erft, Köln). Größere Entfernungen können wir ggf. einplanen, wenn Sie uns für mindestens zwei Projekttage buchen. Je nach Länge des Anfahrtsweges können wir erst zur zweiten oder dritten Schulstunde mit einem Workshop beginnen.

Wir haben die Workshops für die Klassenstufen 7 bis 10 für Gymnasien, Haupt-, Real- und Gesamtschule entwickelt. Die Fächer Religion, Ethik und Gesellschaftslehre eignen sich besonders gut, um an unsere Themen anzuknüpfen, sind aber keine Voraussetzung.

Als Lehrkraft sind Sie mit dafür verantwortlich, die Klassengemeinschaft zu stärken. Deshalb ist es wichtig, dass Sie an dem Workshop teilnehmen - entweder aktiv oder in einer beobachtenden Rolle. Die Schüler*innen sollen einen respektvollen Umgang anhand von interaktiven und erlebnisorientierten Methoden miteinander erfahren. Sie als Lehrkraft unterstützen Ihre Klasse dabei.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass eine gute Abstimmung über Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit an der Schule mit der jeweiligen Gruppe wichtig ist. Das heißt, wenn wir die Rahmenbedingungen kennen und ein paar Informationen über die Schüler*innen, deren Kenntnisse und Kapazitäten von Ihnen erhalten, können wir mit unserer Arbeit loslegen.

Grundsätzlich müssen Sie Ihre Klasse nicht vorbereiten. Allerdings gilt: Je kürzer wir da sind, desto hilfreicher ist es, wenn die Klasse schon eine Idee vom behandelten Thema hat. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler durch einen spielerischen und emotionalen Ansatz zum Nachdenken anzuregen. Dadurch bieten sich nach unserem Besuch für Sie einige Anknüpfungsmöglichkeiten, mit denen Sie den begonnenen Prozess in der Klasse festigen können.

Über unser Buchungsformular können Sie den entsprechenden Workshop auswählen und uns eine Buchungsanfrage stellen.

Wir erheben für die Workshops (ausgenommen: Welt.Klima.Wandel) eine Pauschale von 50 Euro pro Workshoptag, die sich aus Materialkosten und der Anfahrtspauschale zusammensetzt.

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht Erzieher*innen als „Assistent*innen", die interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite stehen.

Nein! Wir stehen für universelle Werte, die das Zusammenleben von Menschen verbessern. Dazu zählen Nächstenliebe, Respekt, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir arbeiten mit allen Menschen zusammen, ganz gleich welcher Religion sie angehören. Wir sind dabei nicht katechetisch. Unsere Basis ist allerdings christlich: die Pädagogik Don Boscos und unsere Zugehörigkeit zur Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos mit deren Spiritualität, in der Freude und Ermutigung im Vordergrund stehen.