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Straßenkinder weltweit

Eine Lehrerhandreichung für die Klassen der Jahrgangsstufe 3 bis 10.

Straßenkinder weltweit Wenn die Straße zum Zuhause wird...

„Wenn die Straße zum Zuhause wird“ thematisiert die Ursachen für das Leben auf der Straße sowie die Lebenssituation und Zukunftsperspektiven von Straßenkindern. Das Material orientiert sich an den Lehrplänen für die Klassen 3 bis 10 und ist einsetzbar in den Fächern Religion, Sachkunde, Gesellschaftslehre, Sozialkunde oder Politik.

Lebensgeschichten von Straßenkindern

Portraits von Straßenkindern auf verschiedenen Kontinenten zeigen die Lebensumstände auf der Straße und ermöglichen einen Perspektivwechsel. Die Geschichten stammen aus Don Bosco Zentren, die mit Straßenkindern arbeiten. Das vielfältige Material aus Bildern, Lebensgeschichten, Rollenspielen und kreativen Ideen bietet Ihnen verschiedene Einsatzmöglichkeiten.

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Straßenkinder weltweit Lehrerhandreichung

  • Umfang: 83 Seiten
  • Klassenstufe: 3 bis 10
  • Fächer: Religion, Sachkunde, Politik, Sozialkunde, Gesellschaftslehre

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Zusatzmaterial:Links & Downloads

Hintergrundinformationen, Definitionen und Zahlen und Fakten rund um Straßenkinder in verschiedenen Ländern.  Download [PDF]

 

Lebensgeschichten von Straßenkindern, Streetwork und Möglichkeiten der Unterstützung.  Zur Website [LINK]

 

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Das Material ist für Sie kostenfrei. Das heißt nicht, dass die Herstellung kostenfrei ist. Im Gegenteil: In unsere Handreichungen sind viele Personalstunden und Druckkosten geflossen. Wo wir können, beantragen wir öffentliche Gelder, zum Beispiel bei der Bundesregierung oder der EU, aber auch bei privaten Stiftungen. Das deckt einen Teil, aber nicht alle Kosten. Da wir die Bildungsarbeit und das Globale Lernen in Deutschland wichtig finden, finanziert Don Bosco Mission Bonn den Rest aus Eigenmitteln. Dieses Geld würden wir sonst in unsere Hilfsprojekte zum Beispiel nach Indien, Sambia oder Peru überweisen. Mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen Sie uns dabei, mehr Geld für unsere Partner im globalen Süden aufzuwenden. Wir freuen uns, wenn Sie sich mit einer Spende engagieren.

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht Erzieher*innen als „Assistent*innen", die interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite stehen.

Nein! Wir stehen für universelle Werte, die das Zusammenleben von Menschen verbessern. Dazu zählen Nächstenliebe, Respekt, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir arbeiten mit allen Menschen zusammen, ganz gleich welcher Religion sie angehören. Wir sind dabei nicht katechetisch. Unsere Basis ist allerdings christlich: die Pädagogik Don Boscos und unsere Zugehörigkeit zur Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos mit deren Spiritualität, in der Freude und Ermutigung im Vordergrund stehen.