Indische Jugendliche verschränken ArmeIndische Jugendliche verschränken Arme

Welt.Klima.Challenge

Im Projekt "Welt.Klima.Challenge" nehmen Schulklassen an einem C02-Wettbewerb teil. Wer spart am meisten Kohlendioxid ein? 

CO2 Challenge – Jugendliche legen los

Das Ziel: Junge Menschen und sozial benachteiligte Familien werden sich ihrer globalen Verantwortung in Zeiten des Klimawandels bewusst und dazu motiviert, ihr Verhalten in Bezug auf Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit hin zu ändern.

Die Workshops - Was ist Klimagerechtigkeit?

Unser Trainer-Team kommt an mehreren Projekttagen in Ihre Klasse oder Institution. Die Referent:innen geben zunächst einen Impuls zu klimagerechtem Leben. Sie arbeiten mit einer Mischung aus spielerischen Methoden, Videos, Facts und Wissensinputs. Anschließend ermittelt die Gruppe ihren täglichen Co2-Verbrauch.

Die Challenge - Wer spart am meisten ein?

Herzstück des Projekts ist der Wettbewerb zwischen je zwei Gruppen. Hier reduzieren die Teilnehmenden zwei Wochen ihren vorab ermittelten Co2-Ausstoß. Sie lernen klimagerechte Alternativen kennen und werden motiviert, ihr Verhalten zugunsten einer nachhaltigeren Lebensweise zu ändern. Ihre Erfahrungen teilen sie in Videos und Blogbeiträgen, die zeigen: Klimaschutz kann Spaß machen!

Das Camp - Was braucht die Welt?

Der digitale Austausch mit indischen Schüler:innen schärft das Bewusstsein für globale Klimagerechtigkeit und die Verantwortung der Industrieländer. Im Klimacamp entwickeln die deutschen zusammen mit indischen Jugendlichen eine gemeinsame Zukunftsvision. Sie kehren als Botschafter:innen in ihre Klassen und Kommunen zurück und starten kleinere Klimaschutz-Projekte. Damit werden sie zu Agent:innen des Wandels. 

 

Die Teilnahme am Projekt ist für die Beteiligten Gruppen kostenlos. Das Projekt wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des

Noch Fragen?

Wir kommen an Gymnasien, Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Grundsätzlich gilt, dass wir an alle Schulen kommen, die max. 75 km von unserem Büro entfernt sind (d.h. im Raum Bonn, Rhein-Sieg, Rhein-Erft, Köln). Größere Entfernungen können wir ggf. einplanen, wenn Sie uns für mindestens zwei Projekttage buchen. Je nach Länge des Anfahrtsweges können wir erst zur zweiten oder dritten Schulstunde mit einem Workshop beginnen.

Wir haben die Workshops für die Klassenstufen 7 bis 10 für Gymnasien, Haupt-, Real- und Gesamtschule entwickelt. Die Fächer Religion, Ethik und Gesellschaftslehre eignen sich besonders gut, um an unsere Themen anzuknüpfen, sind aber keine Voraussetzung.

Als Lehrkraft sind Sie mit dafür verantwortlich, die Klassengemeinschaft zu stärken. Deshalb ist es wichtig, dass Sie an dem Workshop teilnehmen - entweder aktiv oder in einer beobachtenden Rolle. Die Schüler*innen sollen einen respektvollen Umgang anhand von interaktiven und erlebnisorientierten Methoden miteinander erfahren. Sie als Lehrkraft unterstützen Ihre Klasse dabei.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass eine gute Abstimmung über Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit an der Schule mit der jeweiligen Gruppe wichtig ist. Das heißt, wenn wir die Rahmenbedingungen kennen und ein paar Informationen über die Schüler*innen, deren Kenntnisse und Kapazitäten von Ihnen erhalten, können wir mit unserer Arbeit loslegen.

Grundsätzlich müssen Sie Ihre Klasse nicht vorbereiten. Allerdings gilt: Je kürzer wir da sind, desto hilfreicher ist es, wenn die Klasse schon eine Idee vom behandelten Thema hat. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler durch einen spielerischen und emotionalen Ansatz zum Nachdenken anzuregen. Dadurch bieten sich nach unserem Besuch für Sie einige Anknüpfungsmöglichkeiten, mit denen Sie den begonnenen Prozess in der Klasse festigen können.

Über unser Buchungsformular können Sie den entsprechenden Workshop auswählen und uns eine Buchungsanfrage stellen.

Wir erheben für die Workshops (ausgenommen: Welt.Klima.Wandel) eine Pauschale von 50 Euro pro Workshoptag, die sich aus Materialkosten und der Anfahrtspauschale zusammensetzt.

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht Erzieher*innen als „Assistent*innen", die interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite stehen.

Nein! Wir stehen für universelle Werte, die das Zusammenleben von Menschen verbessern. Dazu zählen Nächstenliebe, Respekt, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir arbeiten mit allen Menschen zusammen, ganz gleich welcher Religion sie angehören. Wir sind dabei nicht katechetisch. Unsere Basis ist allerdings christlich: die Pädagogik Don Boscos und unsere Zugehörigkeit zur Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos mit deren Spiritualität, in der Freude und Ermutigung im Vordergrund stehen.